Fachberater

Erkunden, bewerten, informieren, beraten: Ob im Inland oder Ausland, die Fachberaterinnen und Fachberater des THW sind vor allem dann gefragt, wenn es um nicht ganz alltägliche Einsatzlagen geht. Aufgabe ist es, die Situationen zu bewerten und die möglichen Einsatzoptionen des THW anzubieten. THW-Fachberater bilden die Schnittstelle zwischen THW und Anforderern sowie Bedarfsträgern. Zu den Unterstützungsmöglichkeiten zählen Einsätze nach Erdbeben, bei Großbränden, Rohrbrüchen und Unwetterschäden.


Die Fachberaterinnen und Fachberater unterstützen Polizei und Feuerwehr unter anderem nach Rohrbrüchen, Unfällen und Bränden.Zum Aufgabenbereich der Fachberater zählt die enge Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, kommunalen Verwaltungen, privaten Bedarfsträgern aus Handel, Handwerk und Industrie sowie mit internationalen Katastrophenschutzorganisationen.


Das THW hält ausgebildete Fachberater der Stufen 1 bis vier 4 vor. Ein Fachberater kann örtlich als Beratung einer Feuerwehr (Stufe 1), im Rahmen eines größeren Schadenslage zur Beratung des Örtlichen Einsatzleiters auf Landkreisebene (Stufe 2), als Verbindungsperson in einer Polizeieinsatzleitung wie beispielsweise im G7-Einsatz 2015 (Stufe 3), sowie auf Bundesebene wie beispielsweise im Bundesinnenministerium im Rahmen des Ebola-Krisenstabes 2014 (Stufe 4) eingesetzt werden.


In jedem der 668 Ortsverbände gibt es Fachberater. Sie können bei Bedarf von der jeweiligen Leitstelle angefordert werden.

 

 

 

Dienststellungskennzeichen, Fachberater
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