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Einsätze

Fachberater alarmiert

blaulichtAm Donnerstag, den 10. Juni wurde der Fachberater THW des Ortsverband Alzenau alarmiert. Grund hierfür war ein schweres Unwetter das über den Landkreis zog. Ein kurzes, aber lokal sehr kräftiges Unwetter, hat gegen Mitternacht den Landkreis Aschaffenburg erreicht.

Lokal kam es zu vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen. Zur Koordinierung aller Maßnahmen wurde die Kreis-Einsatz-Zentrale im Landratsamt Aschaffenburg besetzt und das Konzept "Flächenlage" ausgerufen. In dieser Zentrale fand sich der Fachberater THW ein. Ebenfalls wurde die Abschnittsführungsstelle Kahl mit einem Fachberater des THW Alzenau unterstützt. Nachdem sich die Wetterlage beruhigt hatte, konnten alle Führungsstellen ihren Dienst beenden.

Amtshilfe für den Zoll Frankfurt

Sicherstellung von 7 Millionen Zigaretten

Am 17.08.2009 meldete sich telefonisch ein Zollfahnder der Hautniederlassung Frankfurt am Main beim Ortsbeauftragten des THW Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) und bat im Rahmen der Amtshilfe um Unterstützung. In einer Lagerhalle des Alzenauer Gewerbegebietes wurde kurze Zeit zuvor ein illegales Zigarettenlager entdeckt und durch mehr als zwei Duzend Zollfahnder aus Frankfurt und Darmstadt gestürmt. Da der Zoll keine Transport- und Unterbringungsmöglichkeit für die aufgefundenen Zigaretten hatte, wurde das THW um Hilfe gebeten.

Die Einsatzaufgaben des THW bestanden im Abtransport der illegalen Zigaretten in die THW-Unterkunft, sowie der dortigen vorübergehenden Unterbringung. In den darauf folgenden Tagen fand eine detaillierte Bestandsaufnahme – eine stückgenaue Zählung – durch die Zollbeamten Frankfurt statt. Bei den hier aufgefundenen Zigaretten handelte es sich um einen Steuerhinterziehungswert von etwa 7,5 Millionen Euro. Acht Osteuropäer wurden von den hessischen Zollfahndern vorübergehend festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Im Falle einer Verurteilung erwartet die Tatverdächtigen eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren. Um der Steuernachforderung ansatzweise genüge zu tun, wurden vor Ort ca. 25.000 € sowie zwei Kraftfahrzeuge sichergestellt. 

Die örtliche Polizeiinspektion Alzenau übernahm im Rahmen des nächtlichen Streifendienstes die Überwachung des Ortsverbandes. Um nikotinsüchtige Dritte nicht auf dumme Gedanken zu bringen, musste bis zum Verlassen der letzten Zigarette aus den hiesigen Fahrzeuggaragen stillschweigen über die polizeiliche Maßnahme gehalten werden. 

Der Amtshilfeeinsatz dauerte vom 17.08. bis zum 24.08., in den Einsatz wurden 9 Helfer und 3 Fahrzeuge des OV Alzenau eingebunden. 

Großbrand mit Millionenschaden in Karlstein

joomplu:870Großbrand in Batteriemontagezentrum in Karlstein - THW unterstützt Bergungsarbeiten

In der Nacht von Mittwoch, 20.08.2008 auf Donnerstag 21.08.2008 kam es zu einem Brand eines Batterie-Montage Zentrums in Karlstein - Dettingen.

Um kurz vor 24 Uhr wurde der Fachberater THW des OV Alzenau in die Einsatzleitung nach Dettingen alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bis zu 20m aus dem Dach einer Montage- und der daneben liegenden Lagerhalle. Die Feuerwehren des Landkreis Aschaffenburg waren mit über 200 Einsatzkräften vor Ort.

In Absprache mit ÖEL Horst Breunig wurde das THW Alzenau zunächst für Sicherungsarbeiten im Bereich der Serverräume im Kellergeschoß eingesetzt. Obwohl der Bürotrakt nicht unmittelbar vom Brand betroffen war, drang trotzdem Löschwasser in den Keller ein

Zusätzich übernahmen die Alzenauer Helfer die Ausleuchtung der Nordseite des Gebäudes. Hier kamen drei Powermoons zum Einsatz.

Im Laufe der Löscharbeiten wurde festgestellt, dass ein Großteil der brennenden Batterien nur gelöscht werden können, wenn sie aus der Halle geholt werden. In Absprache mit dem Fachberater THW wurde von der ÖEL die Fachgruppe Räumen des OV Würzburg angefordert.

Weitere Einsatzaufgaben des THW waren die Herstellung einer provisorischen Straße zum geplanten Lagerplatz der Überreste aus der betroffenen Halle. Dazu wurden mehrere Bäume gefällt und zwei Zäune geöffnet.

Aufgrund der akuten Einsturzgefahr der Lagerhalle konnten keine Einsatzkräfte die Schadensstelle betreten. Die noch vorhandenen Glutnester wurden lediglich von ausserhalb der Halle bekämpft. Zur Niederlegung des Daches wurden am Mittag zwei Autokräne angefordert. In den Abendstunden begannen dann die eigentlichen Abrißarbeiten der Aussenwände durch eine Fachfirma. Durch den verbesserten Zugang zu dem Gebäude konnte schließlich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch die Feuerwehr das Feuer endgültig gelöscht werden.

Somit ging der längste THW Einsatz des Jahres nach ca. 31 Stunden zu Ende.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für die professionelle Unterstützung durch den OV Würzburg.

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Alarm für den Fachberater THW - Alarmstufe 6

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Gemeldet war eine Gasexplosion im Mömbriser Ortsteil Hohl

Der Fachberater des THW Alzenau wurde am Montag, 18.08.2008 gegen 22:30 Uhr alarmiert.

Die erste Lagemeldeung der örtlichen Feuerwehr sorgte dann aber schnell für Entwarnung für das THW Alzenau. Es handelte sich nicht um eine Gasexplosion, sondern lediglich um eine Verpuffung im Heizungsraum des Einfamilienhauses. Nachdem glücklicherweise keine Personenschädenzu beklagen waren und auch die Standfestigkeit des Hauses nicht in Mitleidenschaft gezogen worden war, konnte der Alarm für das THW Alzenau bereits auf der Anfahrt des Fachberaters wieder zurückgezogen werden.

Fachberater nach Unwetter im Einsatz

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Am Dienstag, den 29.07.08 wurde der Fachberater des THW Alzenau zur Einsatzleitung nach Bessenbach beordert. Nachdem am frühen Nachmittag ein lokal begrenztes Unwetter über dem Bereich Bessenbach niedergegangen war, stellte die Feuerwehr fest, dass unter Umständen weitere Kräfte erforderlich sind, um die Einsatzsituation bewältigen zu können.

In solchen Fällen wird der zuständige Fachberater des THW hinzugezogen um die Möglichkeiten aufzuzeigen, die das THW in dieser speziellen Situation anbieten kann. Dadurch, dass sich die Lage aber schnell entspannte, da die Regenfälle nur kurz andauerten, war ein weiterer Einsatz des THW nicht mehr erforderlich. Nach zwei Stunden Einsatzdauer trat der Fachberater den Heimweg an und konnte die in der Unterkunft auf Abruf stehenden Gruppen- und Truppführer entwarnen.