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Unterstützung durch Fachberater war gefordert

blaulichtAm Samstag, den 13. Juni 2009 fand eine Großübung der Feuerwehren und des Rettungsdienstes in Karlstein statt. Angenommenes Szenario war ein Schulbusunfall mit Beteilgung dreier PKW, so daß von einer größeren Anzahl von Verletzten ausgegangen werden konnte (Alarmstufe 6 - Technische Hilfeleistung groß). Insgesamt wurde im Übungsszenario von über 50 Verletzten ausgegangen.

Zweck solcher Übungen ist es einmal die Einsatzkräfte zu trainieren, aber auch das Zusammenspiel der einzelnen Organisationen zu üben und zu optimieren, aus diesem Grund waren neben der Feuerwehr auch Sanitätsorganisationen, Polizei und das Landratsamt Aschaffenburg an der Übung aktiv beteiligt. Neben den übenden Einheiten wurden auch außenstehende Fachkräfte eingesetzt um den Übungsablauf zu beobachten und sachlich zu beurteilen. Hierzu wurde auch der Fachberater THW des Ortsverband Alzenau als Übungsbeobachter eingesetzt.