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Einsätze

Einsatz nach Unwetter

blaulicht

Am Mittwoch den 24.08.2011 zog am frühen Abend ein heftiges Unwetter über den Landkreis Aschaffenburg. Nachdem gegen 17:30 Uhr zunächst eine Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes ausgegeben wurde, wurde kurz vor 18:00 Uhr eine flächendeckende Alarmierung der Feuerwehren und den dazugehörigen Abschnittführungsstellen (AFS) ausgelöst. Dies ist gleichzeitig die Alarmierung für den Fachberater THW, die Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg zu besetzen. Dies wurde so auch durchgeführt, nach kurzer Absprache wurden dann auch zusätzlich die Führungskräfte des OV Alzenau in die Unterkunft bestellt. Als sich dann herausstellte, dass es wohl zu einem Einsatz des THW Alzenau im Bereich der Bundesautobahn 45 Richtung Hanau kommen würde, wurden zusätzliche Helfer und Kraftfahrer nachalarmiert.

Gegen 18:45 Uhr fuhr schließlich der GKW2 mitsamt VSA vom Hof um die Strecke zu kontrollieren und eventuelle Schäden zu beheben, gemeldet waren diverse Bäume auf der Fahrbahn. Allerdings ist es gerade dem Grenzgebiet zwischen Hessen und Bayern und dem Umstand, dass direkt an der Grenze ein großes Autobahnkreuz liegt geschuldet, dass die Einsatzlage äußerst unklar war, ob und wo eventuelle Schadenstellen liegen.

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THW Alzenau unterstützt das Zollfahndungsamt Stuttgart

joomplu:1336Dem Zollfahndungsamt Stuttgart sind vier illegale Schnapsbrenner und Alkoholschmuggler ins Netz gegangen. Am 30.06.2011 unterstützte das Alzenauer THW auf Anfrage den Abtransport sichergestellter Materialien mit dem LKW Lbw der Fachgruppe Elektroversorgung im Landkreis Miltenberg. Der Gruppenführer der 2. Bergungsgruppe, Jochen Stromberg und der Kraftfahrer der Fachgruppe Elektroversorgung, Manuel Mutz waren im Einsatz.

 

 

 

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Alarmierung Fachberater

altAm Freitag, dem 15.04.2011, erfolgte am Mittag durch die Führung Katastrophenschutz Aschaffenburg Land (KatS AB-Land) eine Alarmierung u. a. auch für den Fachberater des THW OV Alzenau. Um 13.09 Uhr traf der diensthabende Fachberater Jochen Stromberg (Gruppenführer der 2. Bergungsgruppe) im Landratsamt ein.

Dort sellte sich allerdings schnell heraus, dass die Alarmierung im Rahmen einer Großübung der Landkreisfeuerwehren erfolgt war und in der gleichen Alarmschleife das THW unbeabsichtigt alarmiert wurde. Auf jeden Fall wurde aber die Erreichbarkeit bestätigt. Gegen 13:15 war der Einsatz beendet.

 

Alarm für den Fachberater des THW nach Auslösen des Einsatzplans "Flächenlage"

altAm frühen Nachmittag des 22.06.2011 zog sehr rasch ein schweres Unwetter über den Landkreis Aschaffenburg. Die Kreiseinsatzzentrale des Landkreises löste frühzeitig den Sondereinsatzplan "Flächenlage" aus und versetzte somit die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitätsdienst und Technischem Hilfswerk in Bereitschaft. Die entsprechenden Fachberater wurden alarmiert, die sechs "Abschnittsführungsstellen" sowie die Gerätehäuser der Feuerwehren besetzt. Bis gegen 19:30 Uhr waren insgesamt 134 unwetterbedingte Einsatzstellen durch 471 Einsatzkräfte abgearbeitet worden, wobei ein Großteil der Feuerwehren des Landkreises im Einsatz war. Noch bis in die Nacht hinein wurden überflutete Kellerräume, umgestürzte Bäume und lose Äste beseitigt.

Aufgrund des frühen Alarmierens nach Einsatzplan "Flächenlage" sowie dem Besetzen aller sechs "Abschnittsführungsstellen" war die Lage aber jederzeit unter Kontrolle - so Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer. Die in Reserve befindlichen Einsatzkräfte von THW und Sanitätsdienst mussten nicht tätig werden.

(siehe auch Folgebeitrag zum Brückenfest 2011)

Neue Eisenbahnbrücke an ihrem Platz über A3 bei Hösbach

Auch bei diesen Vollsperrungen der BAB 3 am 5./6. und 7./8. März 2011 zwischen Hösbach und Weibersbrunn unterstützte neben weiteren Ortsverbänden (Lohr und Aschaffenburg) auch der THW Ortsverband Alzenau die Verkehrslenkungsmaßnahmen der Polizei. In zwei Nächten Samstag/Sonntag und Montag/Dienstag wurden die jeweils zugewiesenen Abschnitte ausgeleuchtet und Verkehrslleiteinrichtungen aufgestellt.

Auf der Umleitungsstrecke kam es zu zwei Unfällen. In einem Fall verursachte der Fahrer eines Sattelzuges am PKW THV schwere Schäden. Beim Einschwenken auf die A3 stieß das ausscherende Heck des Aufliegers gegen das THW-Fahrzeug.

Zum Presseartikel

www.Main-Netz.de

Hilfeleistung während des THV-Dienstes

altAm Abend des 10. Juni 2011 blieb auf der BAB 3 an km 231 in Fahrtrichtung Süden ein Sattelzug im Baustellenbereich liegen. Schnell bildete sich im Feierabend- und Pfingstreiseverkehr ein Rückstau bis zu den Einhausungen Hösbach.

Auf Anforderung der Autobahnpolizeistation Hösbach rückte das THW Alzenau während des Bereitschaftsdienstes THV (Technische Hilfe auf Verkehrswegen) zur Bergung des Sattelzuges aus. Etwas Besonderes war dieser Hilfseinsatz in so fern, dass die Anfahrt über die Autobahnumgehung durch Waldaschaff zur Behelfsauffahrt Kaupenbrücke und von da aus einige Kilometer rückwärts an den Stauanfang erfolgen musste. So dauerte es für die im Stau wartenden Autofahrer doch einige lästige Minuten, bis die Einsatzfahrzeuge MTW und GKW I vor Ort waren.

Die kurzzeitige Vollsperrung konnte aber schnell aufgehoben werden, nachdem der 40-Tonner am Haken des GKW I aus der Engstelle im Baustellenbereich heraus geschleppt war. Und schließlich konnten die THW'ler dem LKW- Fahrer auch noch so weit weiter helfen, dass er die Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen konnte.